Die Regeln und Nutzungsbedingungen von Allmystery

Das letzte Mal hatten wir mit dem Gründer aufgehört und da wir logisch vorangehen sollten, beginnen wir als nächstes mit den Nutzungsbedingungen.

– Eine kleine Info noch nebenbei : Über den Gründer Dennis Kort sind ansonsten kaum Informationen zu finden. Weder Bilder, noch genauere Angaben. –
regeln1.jpg
Das System arbeitet anscheinend im „Echt-Zeit-Modus“. Weiter heißt es : „Wir übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt.“
„Jeder Nutzer ist selbst dafür verantwortlich, dass seine Beiträge nicht gegen die Gesetze verstoßen…-„
Und wenn man dann doch nur seine (vielleicht abweichende) Meinung in einem höflichen Ton von sich gibt, wird man gleich verwarnt oder gesperrt. Schließlich übernimmt man keine Verantwortung.
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Amüsanter Fakt :
Zuerst wird von unerwünschten Inhalten geredet und direkt darunter von Meinungsfreiheit.
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Ich musste schmunzeln, als ich den ersten Satz zur Meinungsfreiheit las.
„Sie dürfen selbstverständlich Ihre Meinung frei äußern, auch wenn sie vielleicht nicht mit den Ansichten der Administratoren übereinstimmt“
Leider kann man hier nicht wirklich von Meinungsfreiheit reden. Außer die Betreiber der Webseite definieren den Begriff anders.
 
Als ich so am lesen war, hatte ich mir irgendwie erhofft, einen Satz zu finden,
der mit rechts- und linksextremen Meinungen zutun hat. Fängt man nämlich erstmal an, sich über das Forum zu informieren, kommt man schnell mit diesen Begriffen in Kontakt. Die Rede ist hier nur von
„Extremismus“.
Dennoch scheint Allmystery immer nur in eine Richtung zu wandern.
Man muss sich mal eben kurz an den Kopf fassen : Warum nimmt man den letzten Satz dort mit hinein?Vom logischen Denken her sollte das jedem klar sein und normalerweise sollten Moderatoren auch so handeln,was ist aber, wenn persönliche Gründe dort doch eine Rolle spielen und sich eventuell schon Leute darüber.
beschwert haben?Dann macht der Satz natürlich wieder Sinn.
„Können keine Hilfe in Lebenskrisen gewähren.“
Okay und warum hat man dann über 200 Seiten über mich verfasst, wenn man doch keine Hilfe gewähren kann? Das heißt, die Diskussion diente lediglich manchen Mitgliedern, um Ihre Meinung
auszutauschen? In so einer Situation sollte man doch Sachen verfassen, die hilfreich für die Situation sind und wo es nicht nur um einen puren Meinungsaustausch geht. Das habe ich allerdings nur selten lesen können.
Und nun der letzte Punkt :
Das habe ich tatsächlich bei einem Mitglied probiert. Wissen Sie was passiert ist?
Man schrieb mir : Ich werde trotzdem nicht auf ihre Beiträge eingehen.

Habe sie blockiert.

Von Courage kann man hier nicht reden.

Liebe EMZ : Sie hätte mir ruhig erklären können, warum Sie so vernarrt in mich und meinen Fall sind. Ich war damals noch ein Kind und ich weiß nicht, wie Ihre Kindheit verlief, aber so spricht man über niemanden.
 
Ich hätte ja wenigstens von Ihnen erwartet, dass Sie den Mut haben privat mit mir zu kommunizieren, aber da scheint doch schon ein schlechtes Gewissen vorhanden zu sein, oder?
– Tony –

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